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.:::. 2016 .:::.





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Eyes Shut Tight wagen sich in die dunklen Ecken der Seele vor. Sie erzählen von den Konflikten mit dem eigenen Ich, finsteren Albträuumen, den Abgründen des menschlichen Herzens. Dinge, wovor die meisten Menschen aus Furcht einfach die Augen verschließen. Doch anders als der Bandname vermuten lässt, schauen die Hamburger Alternativ-Rocker genau hin und stellen sich den innersten Ängsten.

Seit 2007 formierte sich die Band um Frontmann Dirk W. Trashedsoul immer wieder neu, um sich letztendlich nach zwei Alben und etlichen Besetzungswechseln 2012 zu finden. Mit frischem Wind in den Segeln begann das Quartett mit den Arbeiten zur dritten LP Banished From Paradise.
Die meisten Texte entstanden während der gemeinsamen Deutschland-Tour mit den Norwegern von Zeromancer. Ende 2013 ging es dann ins Studio. Nun, zwei Jahre später und nach vielen Feinschliffen, scheint der Weg gemeistert zu sein. Ab 28.11. steht die neue Scheibe weltweit in den Plattenregalen.

Unterstützt wurden Eyes Shut Tight von keinem geringeren als JP Genkel, der durch seine Produktionen unter anderem mit Cradle Of Filth, Therion, Love Like Blood und Lacrimosa bekannt ist. Er und Mastermind Dirk W. Trashedsoul feilten gemeinsam in unzähligen Nächten an dem Sound, der die Band unverwechselbar macht: die Mischung aus treibender Aggression und gleichzeitig erschreckend ehrlicher Melancholie.

"Wir waren von Anfang an auf einer Wellenlänge, sowohl musikalisch, als auch visuell. Er wusste sofort, wo die Reise hingehen sollte und fing meine künstlerischen Visionen auf, um sie mit mir zusammen in ein großes Ganzes zu verwandeln. Und das ist Banished From Paradise: meine Bilder und Texte vereinigt zu Seelenkunst", so Trashedsoul, der sich nicht nur als Sänger, sondern auch durch seine Ausstellungen einen Namen in der Hamburger Kunstszene gemacht hat.

Dass das Duo Genkel-Trashedsoul auch abseits der Musik visuell zusammenarbeitet, zeigt sich unter anderem an dem Booklet des neuen "Black Moon Secret"-Albums "Another World", das ebenfalls am 28.11. das Licht der Welt erblickt. Trashedsoul steuerte einige seiner Bilder für das Artwork von Genkels musikalischem Projekt bei, das über das gemeinsame Label Hall Of Sermon erscheint.
"Als wir mit dem Schreiben der Songs zu Banished From Paradise angefangen haben, hätte ich nie geahnt, wie weit ich damit gehen würde. Wer mich kennen lernen will, soll dieses Album hören, wer uns erleben will, soll zu unseren Konzerten kommen. Wir freuen uns schon riesig 2015 die Frü¼chte unserer harten Arbeit live präsentieren zu dürfen!" (Dirk W. Trashedsoul)

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Eyes Shut Tight are ...

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biography

Die Zahl zwischen sechs und acht ist eine besondere. Wir kennen sieben Wochentage, haben unsere sieben Sinne beisammen (oder auch nicht) und schweben bestenfalls im siebten Himmel. Für D.W. Trashedsoul, Sänger der Hamburger Heftigrocker EyesShutTight, hat diese Ziffer dazu eine weitere schmerzvolle Bedeutung. Seine Mutter starb am 7.7.2007, was D.W. veranlasste, sich drei Siebenen tätowieren lassen. "Der Witz ist, dass Kris (Gitarrist von EyesShutTight) drei tätowierte Siebenen auf den Fingerknochen trägt", berichtet er. "Als ich das zum ersten Mal gesehen hatte, kam mir die Idee, wir sollten mal zusammen Kaffee trinken gehen."

Kris hatte kurz zuvor D.W. als Frontmann bei einem Auftritt seiner früheren Combo erlebt. "Da war ich nur ausführendes Organ, das war nicht mein Ding! Kris hat das sofort erkannt. Nach dem Konzert kam er zu mir und meinte, ich würde nicht glücklich wirken, man sollte meine musikalische Umgebung austauschen. Gesagt, getan. D.W. ließ seine alte Band sausen und suchte sich eine neue Herausforderung. Kris und er gingen in ein kleines Studio und nahmen den Titel Mother Darksome auf. Sie stellten die Nummer auf ihre myspace-Seite und notierten erfreut, dass der Song über 10.000mal geclickt wurde. "Da sagten wir uns: Lasst uns eine Band gründen, es scheint zu funktionieren."

Sie wählten einen Bandnamen mit profunder Bedeutung, so wie nahezu alle künstlerischen Aussagen der Kapelle einen tieferen Sinn besitzen. Mit Augen fest geschlossen (englisch: EyesShutTight) formulieren wir unser Motto. Seitdem diese Band zusammen ist, haben uns etliche Leute immer wieder Steine in den Weg gelegt, dazu gab es Unglücksfälle und Schicksalsschläge. Und so haben wir uns gesagt: Augen zu und durch. Aber der Name bezieht sich außerdem auch auf die Scheuklappen der Leute, die viele Dinge nicht sehen wollen.

Das erste Album Secret Destroyer (2010) bot der Gruppe die Möglichkeit, sich künstlerisch zu orientieren. "Wir haben alles raus gehauen, was uns auf der Seele lag. Unser roter Faden bestand darin, nichts zu verschweigen. Musikalisch klang alles sehr roh, aber diese Erfahrung hat uns geholfen, den Weg zu finden, den wir jetzt gehen", urteilt D.W. rückblickend. Der folgende Auftritt beim M'era Luna Festival 2010 bestärkte die Band weiter. "Vorher hatten wir uns entschlossen angeguckt, dann sind wir auf die Bühne marschiert und haben Spaß gehabt. Gefühlt hat der Gig nur zwei Minuten gedauert...", wundert sich D.W. "All die Arbeit im Proberaum hatte sich gelohnt! Und genau mit diesem positiven Gefühl sind wir ins Studio gegangen."

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Inzwischen bestand EyesShutTight neben D.W. (Gesang/Texte) und Kris (Gitarre/Texte) aus Keyboarder und Sänger Goyathlay (ex-Lady Bloody Mary), Bassist Jolene sowie Trommler d.P. Zusammen gelang ihnen mit dem Fairground Zero eine Scheibe voll geballter Kraft und gerechtem Zorn, die in tiefe Abgründe blickt und faszinierende Gefühlslandschaften durchschreitet. "Mit dem zweiten Album dachten wir, wir hätten uns gefunden. Wir bauten es musikalisch so auf, dass es metallisch beginnt und atmosphärisch endet", beschreibt D.W. den Kurs von Fairground Zero, das von Lars Oppermann produziert und gemischt wurde. Die immensen musikalischen Möglichkeiten des unbeirrbaren Fünfers reichen von attackierend wuchtigem Schwermetall über unerbittlichen Industrial bis zu narkotisierenden Electro-Rockern, zu deren Grooves es sich wunderbar tanzen lässt.

Etliche Textideen sind vom Leben des Multitalents D.W. inspiriert. Bereits als Kind stellte man fest, dass er ein hochbegabter Zeichner ist. Mit 15 illustrierte er Bücher eines renommierten Verlages, was nicht nur Lob und Anerkennung hervor rief, sondern auch eine Menge Neid. Mit 18 griff er zu Drogen, "da ging einiges drunter und drüber bzw ich nur unter", erinnert er sich. Mittlerweile sind Rauschmittel für ihn, abgesehen von einem Bierchen oder zwei, Teil der Vergangenheit. Seit dem Jahr 2000 stellt er seine höchst eindrucksvollen Bilder in Galerien aus, dazu schreibt er Kurzgeschichten, spielt Schlagzeug und singt. Selbstverständlich konzipiert und kreiert D.W. auch das unverwechselbare Artwork von Eyes Shut Tight.

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Ende 2011 trennte sich die Freundschaft zwischen Kris und D.W. "Es war nicht mehr möglich zusammen in einem Raum zu sein." Zuviel war kaputt. Und es lag im Raum die Band zu zerschlagen. Freunde sowie der Rest der Band bestärkten aber D.W. weiter zu machen. 2012 haben sich E.S.T. zu viert neu gefunden. Neue Besetzung an der Gitarre - John kam zu E.S.T. (Hochbegabt, fing schon in Russland mit 5 Jahren Gitarre zu spielen.) E.S.T. begann neue Songs zu schreiben und den Sound, den neuen Gegebenheiten anzupassen.

Sie verabschiedeten sich von Ihren alten Produzenten. "Wir mussten einen Punkt setzen um neu anzufangen." Im Frühsommer 2012 lernte E.S.T., dank Eric Burton, den Produzenten JP Genkel kennen. (Cradle Of Filth etc.) "Wir zeigten ihm alte Songs, sowie neue Demos. Uns allen war bewusst/klar: da geht mehr! Viel mehr!Und wir wollten mehr!"
Die Mischung zwischen JP und uns passte sofort. Das sich verstehen, aber auch die nötige Reibung war da, was noch viel wichtiger war." Sofort nahmen E.S.T. 4 Songs als Test mit ihm auf. "Die Songs fanden sofort großen Anklang bei unseren Fans, dass wir eine Tour-EP daraus machten , da wir wussten wir werden Anfang 2013 mit Zeromancer auf Tour sein."

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CD Cover Banished from paradise

E.S.T. beschlossen ein Album mit JP zu machen. Das Song-schreiben für das Album Banished from Paradise fing an. (Herbst 2012)

2014: Banished from Paradise war geboren.

"Wir sind der Virus der das Paradies zerstört.

Wir leben alle im Paradies.
Wir haben alles was wir brauchen.
UND DENNOCH zerstören wir uns selbst.

Wir werden blind in diese Welt geboren, ohne eine Chance das Paradies zu sehen. Schalten wir den Fernseher ein, bekommen wir nur zu genüge unseren eigenen trash via Bilder präsentiert.

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Wir sind der Virus der das Paradies zerstört mit unseren eigenen Konflikten. Fremdgehen, Lügen und Spiele die wir spielen müssen.
Wir sind der Soundtrack zum Virus Mensch.
Der Soundtrack zu meinem eigenen Ich.
Wir sind das schwarze Etwas, welches aus uns heraus schreit, was keiner aussprechen möchte.

Wir sind Du

Das Artwork wird natürlich wieder durch den Sänger Dirk W. Trashedsoul durchgeführt. "Ich wusste, dass ich sofort die passenden Bilder zu uns finden werde. Ich wusste sofort das dass Artwork einen anschreien muss, so wie ich mein Leben raus schreien musste, sowie meine eigenen Fehler.
Es war ein emotionaler Kampf die Songs zu singen sowie das Artwork zu gestalten. Wir sind weiter in mein Inneres gegangen als wir das eigentlich geplant hatten. Aber irgendwann gab es kein zurück mehr und ich bin froh JP an meiner Seite gehabt zu haben. Er hatte sich die Zeit genommen mir zuzuhören. Mich zu verstehen. Banished from Paradise ist eine Reise mit mir und Dir."
D.W.

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Karl-Theodor-Str. 8
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